Die neue Hauptgeschäftsführerin der AiF besucht Haus der Gießerei-Industrie

Frau Prof. Heiden (5.v.l.) mit Vertretern der Forschungsvereinigungen und Institute

Die neue Hauptgeschäftsführerin der AiF Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen, Frau Professor Stefanie Heiden, besuchte am 21. Oktober 2010 die in der Sohnstraße in Düsseldorf ansässigen Forschungsvereinigungen und Forschungsinstitute. Frau Prof. Heiden hatte im Mai das Amt des Hauptgeschäftsführers von Dr.-Ing. Michael Maurer übernommen. Sie war zuletzt als Leiterin des Bereichs Biotechnologie und Vize-Abteilungsleiterin „Umweltforschung und Naturschutz“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Osnabrück tätig.

Treffpunkt aller Teilnehmer war zunächst das Stahl-Zentrum, welches nach der Begrüßung von Herrn Dr. Peter Dahlmann, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Stahlinstituts VDEh, vorgestellt wurde. Anschließend stellten die  Geschäftsführer und Vertreter  

  • des Deutschen Ausschusses für Stahlbau - Dipl.-Ing. Volker Hüller
  • des Gemeinschaftsausschusses Verzinken  - Prof. Ralf Feser
  • der VDEh-Gesellschaft zur Förderung der Eisenforschung - Rudolf Poss
  • der Forschungsvereinigung Stahlanwendung - Dr. Hans-Joachim Wieland
  • und der Forschungsvereinigung Gießereitechnik - Ingeborg Klein-Engels,


ihre Branche sowie die Struktur, Ziele und Aufgaben ihrer Forschungsvereinigung vor.

Die Vertreter der Forschungsinstitute

  • VDEh-Betriebsforschungsinstitut – Dr. Ralph Sievering
  • Max-Planck-Institut für Eisenforschung – Herbert Wilk
  • Institut für Gießereitechnik – Dr. Horst Wolff


präsentierten ihre Forschungseinrichtungen und gaben Beispiele von aktuellen FuE-Vorhaben. Beim anschließenden Rundgang durch die Institute wurde auf besondere Apparaturen und Geräte durch Mitarbeiter der Institute aufmerksam gemacht.

Im Rahmen dieses Besuches konnten zahlreiche Fragen um die Neuausrichtung der AiF erörtert, Wünsche der Forschungsvereinigungen an die AiF aber auch Wünsche der AiF an die Forschungsvereinigungen vorgebracht und diskutiert werden. Gemeinsamer Tenor war, das einmalige branchenübergreifende Netzwerk der AiF zu stärken und dieses stärker und besser  in der Öffentlichkeit und der forschungspolitischen Landschaft zu positionieren.